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Ort |
Titel |
| 30. September |
Institut für Erziehungswissenschaften, Liebeneggstraße 8, Innsbruck
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Vortrag mit anschließender Diskussion:
Psychotherapie mit Frauen in Istanbul. Rahmenbedingungen und Erfahrungen
von Prof. Dr. Arsaluys Kayir
Information: Ankyra – Zentrum für interkulturelle Psychotherapie, Wilhelm-Greil-Str. 1, 6020 Innsbruck,
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, 0512/564129.
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| bis 30. September |
Wien |
Einreichfrist für Forschungsprojekte zum Thema "Migration, kulturelle Diversität, Mehrfachidentität, Integration" an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hat die Stadt Wien im Jahr 1997 in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften den Jubiläumsfonds der Stadt Wien für die Österreichische Akademie der Wissenschaften gegründet.
Die Kulturen der Welt sind in den letzten 40 Jahren verstärkt durch Migration, die Auflösung ethnisch-kultureller Isolate, kulturelle Diversität sowie offenere und gestaltbarere Identitäten geprägt. Mit dieser Problemstellung haben nicht nur die alten Einwanderungsländer, sondern zunehmend auch Kulturen zu tun, für die das Phänomen neu ist. Gesellschaft und Kultur befinden sich lokal, national, europäisch und global im Hinblick auf das Phänomen Migration in dynamischen Veränderungs- und Neuformierungsprozessen. Aus dieser Entwicklung resultieren vielfältige Chancen, aber auch Probleme, auf die die Handlungsträger in Politik und Verwaltung, in Wirtschaft und Gesellschaft adäquat reagieren müssen.
Im Rahmen dieser Ausschreibung sind Einreichungen aus allen geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen möglich. Thematische Wien-Bezüge sind erwünscht, aber nicht unbedingte Voraussetzung.
Es werden mindestens zwei Forschungsprojekte in der Höhe von jeweils max. 80.000 Euro gefördert.
Informationen: Mag. Angelika Lantzberg, Generalsekretariat des Jubiläumsfonds, Friedrich Schmidt-Platz 5, 1082 Wien, Tel.: 4000 88742, e-mail:
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Näheres zur Ausschreibung und zu den Förderkriterien finden Sie auf der Hompage derÖAW.
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20. Oktober 20:00 Uhr
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Institut für Erziehungswissenschaften, Liebeneggstraße 8, Innsbruck |
„New Social Movements und Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft“.
Vortrag von Dr. Radostin Kaloianov, Institut für Konfliktforschung Wien
im Rahmen der Vortragsreihe "Anerkennung in der Migrationsgesellschaft. Möglichkeiten und Grenzen einer Leitidee"
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16. November 20:00 Uhr
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Institut für Erziehungswissenschaften, Liebeneggstraße 8, Innsbruck
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„Auseinandersetzungen um Anerkennung undTeilhabe in der Migrationsgesellschaft“.
Podiumsdiskussion mit:
Mag.a Rubia Salgado (autonome Migrantinnenorganisation MAIZ, Linz), Mag.a Araba Evelyn Johnston Arthur (Institut für Germanistik, Universität Wien, Mitbegründerin von Pamoya, Begründerin der „Schwarze Research-Group“), Dr. Simon Burtscher (Projektstelle für Integration, Dornbirn),
im Rahmen der Vortragsreihe "Anerkennung in der Migrationsgesellschaft. Möglichkeiten und Grenzen einer Leitidee"
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9./10. Dezember Beginn: 9:30 Uhr Ende: 14:00 Uhr
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Institut für Erziehungswissenschaften, Liebeneggstraße 8, Innsbruck
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"Migrationsforschung als Kritik?" Ansprüche, Praxen, Reflexionen.
Die Tagung fragt nach Möglichkeiten und Grenzen kritischer Migrationsforschung, nach Methoden und Methodologie, nach dem Verhältnis von Migrationsforschung und Politik sowie nach dem politischen und epistemischen Anspruch kritischer Migrationsforschung. Die Tagung möchte die unterschiedlichen Spannungsfelder, in denen sich Migrationsforschung bewegt, thematisieren. Welches Verhältnis hat Migrationsforschung zum Ansatz und der Idee von Kritik? Welche Ansprüche, Praxen und Reflexionen sind bei einer sich kritisch verstehenden Migrationsforschung sinnvoll, üblich und angemessen? Die drei zentralen, ineinander verschränkten Themenfelder, denen sich die Tagung widmen wird, lauten: a) Was heißt Kritik (in kritischer Migrationsforschung)? b) Möglichkeiten, Erfordernisse und Grenzen der Kritik politischer Praxen in der Migrationsgesellschaft c) Migrationsforschung als Kritik - Spielräume der Kritik Zu jedem dieser drei Themenbereiche wird ein Hauptvortrag gehalten: Prof. Dr. María do Mar Castro Varela (Alice Salomon Fachhochschule, Berlin): Was heißt Kritik in kritischer Migrationsforschung? Prof. Dr. İnci Dirim (Universität Wien): Kritik politischer Praxen: das Beispiel Sprache(n) Prof. Dr. Erol Yildiz (Universität Klagenfurt): Taktiken, Strategien und (Migrations-)Wissenschaft: Spielräume der Kritik
Die durch die Hauptvorträge sukzessiv eröffnete Diskussion zu den Themenfeldern soll in kleineren Gruppen fortgesetzt und intensiviert werden. Im Rahmen der Kleingruppe wird die Diskussion durch thematische Kurz-Statements von Teilnehmerinnen und Teilnehmern (jeweils 5-7 Minuten) bereichert, fokussiert und ergänzt.
Im Rahmen der Tagung soll auch das sich in Gründung befindende „Center for Migration and Cultural Studies“ formell eröffnet und einer Fachöffentlichkeit vorgestellt werden.
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