TERMINE
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14. Oktober 2011 bis 30. März 2012
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Zwischenwasser, Vorarlberg |
Weiterbildungsreihe "Die Bedeutung des Islam für die Integrationsarbeit in Vorarlberg"
Bildungshaus Batschuns, 6 Nachmittage, jeweils 13.30 bis 18.00 Uhr
Aspekte des Islam im Kontext von Zuwanderung und Integration
14.10.2011: Verschiedene Formen des Islam in Vorarlberg und ihre Praxis, Referentin: Dr. Elisabeth Dörler 25.11.2011: Politischer Islam in Österreich, Referent: Mag. Thomas Schmidinger 20.1.2012: Bilder des Islam - die Kopftuch-Debatte, Referentin: Dipl.-Soz. Nora Gresch 24.2.2012: Feindbild Islam - die Minarettdebatte, Referent: Dr. Farid Hafez M.Sc 30.3.2012: Die Bedeutung des Islam für die Muslime der 2. Generation, Referent: Dr. Mouhanad Khorchide
Information: Bildungshaus Batschuns, Kapf 1, A-6835 Zwischenwasser, Tel.: +43-5522-44290-0, E-Mail:
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, Internet: www.bildungshaus-batschuns.at
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Mittwoch, 25. Jänner 2012, 17:30 - 19 Uhr
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HS 5, GeiWi, Universität Innsbruck, Innrain 52
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Vortrag von Astrid Messerschmidt: Migrationsgesellschaftliche Bildungsprozesse in der Auseinandersetzung mit antimuslimischen Tendenzen, Antisemitismus und Antiziganismus
An stereotypisierenden Wahrnehmungen und an der Abwehr von Gruppen, denen ein „Migrationshintergrund“ zugeschrieben wird, sind die Bildungsinstitutionen selbst beteiligt. Gleichzeitig können Bildungsveranstaltungen zur Reflexion und Kritik dieser Praktiken beitragen und die migrationsgesellschaftliche Kontextualisierung aller Beteiligten anregen. In diesem Widerspruchsgefüge betrachtet der Vortrag aktuelle Entwicklungen. In West-Europa sind in den letzten Jahren antimuslimische Wahrnehmungen populär geworden. Auf der globalen Bühne politisierter Selbst- und Fremdbilder erneuern sich antisemitische Sichtweisen. Beide Komplexe bieten Welterklärungsmuster und Feindbilder, während mit antiziganistischen Denkweisen soziale Ungleichheiten kulturalisiert werden. Der Vortrag skizziert Ausprägungen und Zusammenhänge der drei Diskriminierungsformen und geht auf kritische Positionierungen in der Bildungsarbeit ein.
Einführung zur Vortragsreihe „Differenzverhältnisse: Gesellschaftliche Bedingungen von Erziehung und Bildung“ (Jänner – Juni 2012): Ao. Univ.-Prof. Dr. Maria A. Wolf, Leiterin des Instituts für Erziehungswissenschaft
Moderation: Univ.-Ass. Mag. Oscar Thomas-Olalde, Lehr- und Forschungsbereich „Migration und Bildung“, Institut für Erziehungswissenschaft
Zur Vortragenden: Astrid Messerschmidt ist Professorin für Interkulturelle Pädagogik und lebenslange Bildung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Bildung in der Migrationsgesellschaft, Erinnerungsdiskurse in den Nachwirkungen des Nationalsozialismus und Kritische Bildungstheorie.
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Freitag, 27. Jänner 2012, 19:00 Uhr; Ausstellung bis 4.2.2012
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VNO-Aktivzentrum, Kajetan-Sweth-Str. 1, O-Dorf, Innsbruck
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Vernissage und Ausstellung: II Interkulturelles künstlerisches Schaffen
Dieses Event soll Migranten und Einheimischen eine Chance geben, ihre Kunstwerke, Kultur und ihre Meinung offen preiszugeben und zu erklären. Es soll ausdrücken, dass Kunst und Kultur universell ist, einheitlich, aber doch individuell. Das Ziel des Projektes ist es, Einheimische mit Migranten zusammenzuführen und weiterhin eine Einheit zu bilden und diese aufrechtzuerhalten. Da die Zahl der Migranten im Olympischen Dorf hoch ist, ist es besonders wichtig, dass die Organisation von Projekten, die den Kulturaustausch und das Verständnis zwischen Menschen aus aller Welt fördern, auch dort stattfindet.
Die Ausstellung findet vom 27.01.2012 bis zum 04.02.2012 im Olympischen Dorf/Neu Arzl, DDr.-Lugger-Platz in der Kajetan-Sweth-Str. 1 im VNO-Aktivzentrum statt.
Flyer und Termine
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Donnerstag, 9. Februar 2012, 18:30 Uhr
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Aula der Sowi, Universitätsstraße 15, Innsbruck
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Diskussionsabend "Zwischen Fordern und Fördern - Integration als Herausforderung und Auftrag"
DiskutantInnen:
- Integrations-Staatssekretär Sebastian Kurz - Sozial-Landesrat Gerhard Reheis - Bgm.in Christine Oppitz-Plörer - Ferdinand Karlhofer (Politikwissenschaft) - WK-Tirol-Vizepräsidentin Brigitte Stampfer - Ali Güzel (Unternehmer)
Anmeldungen unter:
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Eine Veranstaltung des KSÖ-Landesklub Tirol (Kuratorium Sicheres Österreich) in Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaften der Universität Innsbruck.
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Donnerstag, 23. Februar 2012, 19:30 Uhr
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Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck
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Buchpräsentation und Gespräch "Muslime in Österreich" Geschichte - Lebenswelt - Religion / Grundlagen für den Dialog
Jede Beschäftigung mit dem Islam in der Gegenwart ist davon geprägt, dass sie durch viele politische Interessen und Probleme überdeckt wird. Dies ist umso bedauerlicher, als häufig gezeigt werden kann, dass einzelne Alltagserfahrungen, die vorschnell zur veröffentlichten Meinung werden, ernsthaften empirischen Untersuchungen nicht standhalten. Auf dem Hintergrund der aktuellen demografischen und soziologischen Situation von MuslimInnen wird ihre besondere Geschichte in Österreich aufgezeigt. Das Buch "Muslime in Österreich" leistet einen Beitrag, um diese Krusten zu sprengen, das Bild zurechtzurücken und Vorurteile zu entkräften.
ReferentInnen: - Univ.-Prof. Dr.in Susanne HEINE, em. Prof. für Praktische Theologie und Religionspsychologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien mit Forschungsschwerpunkt interreligiöser Dialog mit dem Islam, Mitglied verschiedener einschlägiger Dialog-Gremien - Dr.in Teresa PETER, katholische Theologin, Institut für Systematische Theologie, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck, Mitglied der Christlich-muslimischen Dialoggruppe - Samir REDZEPOVIC, Islamischer Religionslehrer und Imam, Innsbruck
Veranstalter: Haus der Begegnung Bildungshaus der Diöz. Innsbruck Mit-Veranstalter: Gemeinsam mit der Verlagsanstalt TYROLIA. Diese Kooperation ermöglicht es uns, die Veranstaltung kostenfrei anzubieten.
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24. Februar 2012, 9:00 - 13:00 Uhr
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Verein Multikulturell, Bruneckerstraße 2d, 3.Stock, Innsbruck
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Seminar "Best Practice durch gute Vernetzung bei der Bekämpfung von häuslicher Gewalt an Migrantinnen"
Migrantinnen als Opfer häuslicher Gewalt werden kaum wahrgenommen, obwohl sie in besonderer Weise von familiärer Gewalt betroffen sind. Und das stellt Beratungs- und Schutzeinrichtungen und andere öffentliche Institutionen scheinbar vor Herausforderungen. Die Erfahrung zeigt, dass häusliche Gewalt gegen Frauen durch Einzelmaßnahmen nicht effektiv bekämpft werden kann, sondern ein kombiniertes und koordiniertes Zusammenwirken erfordert.
Im Rahmen des EU-geförderten Projektes SUNIA GEEL, welches sich mit der Prävention von häuslicher Gewalt bei MigrantInnen und Angehörigen ethnischer Minderheiten auseinandersetzt, wird ein Informationsseminar für MitarbeiterInnen von Behörden, Ämtern und Anlaufstellen veranstaltet, die in ihrem Arbeitsalltag mit Opfern häuslicher Gewalt zu tun haben. Als Referentin konnten wir Frau Tamar Citak, Mitarbeiterin der Wiener Interventionsstelle und erfahrene Leiterin von Seminaren, Vorträgen, Workshops und Polizeischulungen zu den Themen „Migration und Frauen”, „Mädchen aus der Türkei” und „Gewalt in der Familie” gewinnen.
Referentin: Tamar Citak Beitrag: 20 € Selbstkostenbeitrag Anmeldung: bis Montag, 13. Februar 2012 erforderlich (beschränkte TeilnehmerInnenzahl von 20 Personen)
Anmeldung unter: Verein Multikulturell MMag.a Andrea Klotz, BSc Tel: +43 (0)512 562929 oder email:
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25. Februar 2012, Innsbruck, 9:00 - 17:00 Uhr
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Verein Multikulturell, Bruneckerstraße 2d, 3.Stock, Innsbruck
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Seminar "Zielgruppenspezifische Arbeit mit MigrantInnen als Opfer häuslicher Gewalt"
Seminar zur Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten, um für MigrantInnen, die Opfer häuslicher Gewalt wurden, bedarfsgerechte Angebote und Unterstützungsleistungen zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es, die Lücke zu klassischen Unterstützungsangeboten, welche von den Betroffenen in vielen Fällen nicht genutzt werden können, zu schließen."
Im Rahmen des EU-geförderten Projektes SUNIA GEEL, welches sich mit der Prävention von häuslicher Gewalt bei MigrantInnen und Angehörigen ethnischer Minderheiten auseinandersetzt, wird ein Informationsseminar für MitarbeiterInnen von Behörden, Ämtern und Anlaufstellen veranstaltet, die in ihrem Arbeitsalltag mit Opfern häuslicher Gewalt zu tun haben. Als Referentin konnten wir Frau Tamar Citak, Mitarbeiterin der Wiener Interventionsstelle und erfahrene Leiterin von Seminaren, Vorträgen, Workshops und Polizeischulungen zu den Themen „Migration und Frauen”, „Mädchen aus der Türkei” und „Gewalt in der Familie” gewinnen.
Referentin: Tamar Citak Beitrag: 35 € Selbstkostenbeitrag Anmeldung: bis Montag, 13. Februar 2012 erforderlich (beschränkte TeilnehmerInnenzahl von 20 Personen)
Anmeldung unter: Verein Multikulturell MMag.a Andrea Klotz, BSc Tel: +43 (0)512 562929 oder email:
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Mittwoch, 29. Februar 2012, 9:00-16:00 Uhr
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Haus der Begegnung Innsbruck |
Politische Bildung frei Haus
Beratungsworkshops, 28. Feb. 2012, Linz + 29. Feb. 2012, Innsbruck
Mobile Beratung für Projekteinreichungen bei der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
Die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) bietet auf Anfrage in ganz Österreich Veranstaltungen an, in denen ReferentInnen praktische Hinweise zur Planung, Einreichung und Durchführung von Projekten geben. In diesen eintägigen Workshops werden auch Konzepte, Themen und Methoden der politischen Bildung anhand von Projektideen der ErwachsenenbildnerInnen vermittelt und gemeinsam reflektiert.
2012 bietet die ÖGPB selbst zwei Termine an:
Di., 28. Februar 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Wissensturm Linz Volkshochschule - Stadtbibliothek Kärntnerstraße 26 4020 Linz
Mi., 29. Februar 2012, 9:00 bis 16:00 Uhr Haus der Begegnung Innsbruck Renngasse 12 6020 Innsbruck
Workshopleitung: Mag.a Rahel Baumgartner (ÖGPB) Dr. Hakan Gürses (ÖGPB)
Zielgruppe: MitarbeiterInnen von EB-Einrichtungen, ErwachsenenbildnerInnen und ProjektleiterInnen, MitarbeiterInnen von NGOs max. TeilnehmerInnenzahl: 16 Personen
Teilnahmegebühr: keine
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Montag, 5. März 2012, 18:30 Uhr
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Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck |
Drittes Vernetzungstreffen Rassismus-Dokumentationsstelle
Stellenanzeigen, in denen "Einheimische" bevorzugt eingestellt werden. Wohnungsannoncen, in denen "keine ausländischen Mieter" erwünscht sind. Lokale, in denen Schwarze/migrantische Menschen mit fadenscheinigen Begründungen nicht eingelassen werden. Öffentliche Sozialleistungen, deren Erhalt bestimmten Personengruppen trotz Rechtsanspruch versagt wird... all diese Beispiele sind immer noch Alltag.
Rassismus im öffentlichen Raum, bei Behördengängen oder im Alltag bleibt oft ungehört. Bisher gibt es in Österreich nur eine einzige Anlauf- und Dokumentationsstelle für Menschen, die von rassistischen oder diskrimierenden Handlungenbetroffen sind: der Verein ZARA in Wien. In Tirol gibt es zur Zeit keine derartige Anlaufstelle. Deshalb bleiben Menschen mit ihren Erfahrungen alleine und die rassistischen und diskriminierenden Strukturen und Vorfälle werden nicht öffentlich thematisiert oder dokumentiert.
Wir haben uns aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und unseres politischen Engagements dazu entschlossen, Rassismus in Tirol nicht weiter ungesehen, unwidersprochen und undokumentiert zu lassen. Mit dem dritten Treffen wollen wir Euch/Sie wiederum einladen, Erfahrungen über Rassismus und Diskriminierung in Innsbruck/Tirol auszutauschen und über die Notwendigkeit einer Dokumentation rassistischer Vorfälle zu diskutieren. Unser mittelfristiges Ziel ist es, zusammen mit interessierten und unterstützenden Organisationen & Einzelpersonen eine Anti-Rassismus-Stelle in Innsbruck/Tirol aufzubauen.
Montag, 5. März 2012, 18:30 Uhr Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck
Wir würden uns freuen, wenn wieder so viele engagierte und interessierte Menschen wie bei den ersten beiden Vernetzungstreffen teilnehmen. Das Haus der Begegnung stellt uns dankenswerterweise einen Raum zur Verfügung und ist Mitveranstalterin des Vernetzungstreffens.
Mit lieben Grüßen,
Selda Sevgi (Studentin am Institut für Erziehungswissenschaften) Stephan Blaßnig (ZeMiT - Zentrum für MigrantInnen in Tirol)
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9. März 2012 - April 2013
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Zwischenwasser
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Lehrgang Islam. Religion, Kultur, Zusammenleben.
Bildungshaus Batschuns, 6 Module
9.-10.03.2012: Geschichtliche und gesellschaftliche Aspekte des Islam in Österreich unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Vorarlberg, Dr.in Elisabeth Dörler
11.-12.05.2012: Soziologische Aspekte islamischer Identität - Leben als Muslim/a, Menschenbild, Familie, Lebenslauf Hamideh Mohagheghi, Fatma Keskin
9.-10.11.2012: Abrahamitische Religionen - Unterscheiden um zu klären, Dr. Andreas Renz, Univ. Prof. Dr. Ömer Özsoy (angefragt)
18.-19.01.2013: Der Glaube des Islam - traditionelle, religiöse Erziehung und aktuelle Strömungen islamischer Religionspädagogik, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide
1.-2.03.2013: Die Aleviten - eine Sonderform islamischen Lebens mit großer Verbreitung in Vorarlberg, Ismael Kaplan
19.-20.04.2013: Begegnung und Dialog in der Praxis, Dr.in Eva Grabherr, Serpil Polat
29.05.-02.06.2013: Reise nach Istanbul
Lehrgansleitung: Dr.in Elisabeth Dörler, Mag. Roland Spiegel. Information: Bildungshaus Batschuns, Kapf 1, A-6835 Zwischenwasser, Tel.: +43-5522-44290-0, E-Mail:
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, Internet: www.bildungshaus-batschuns.at
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ab 26. März 2012
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Zwischenwasser
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Lehrgang Interkulturelle Kompetenzen. Leben und arbeiten in interkulturellen Zusammenhängen.
März - Nov. 2012
Bildungshaus Batschuns
Eine Weiterbildung für Personen, die beruflich mit Menschen aus anderen Kulturen zu tun haben - aus Verwaltung in Gemeinden, Bezirk und Land, Krankenhaus, Sozialbereich, Jugendarbeit, Personalverwaltung, entwickelt vom Interkulturellen Zentrum Wien, in Zusammenarbeit mit dem Bildungshaus Batschuns und "okay.zusammen leben"
Zeitlicher Umfang: 2x3 Tage, 1x2 Tage und 5 Abende Start: 26. - 28. März 2012
Information: Bildungshaus Batschuns, Kapf 1, A-6835 Zwischenwasser, Tel.: +43-5522-44290-0, E-Mail:
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, Internet: www.bildungshaus-batschuns.at
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29. März 2012, 9:00 - 17:30 Uhr
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Dornbirn
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Symposion "Mut zur Mehrsprachigkeit - Neues aus Theorie und Praxis"
In der Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn, veranstaltet von der Forschungsgruppe DYME der Universität Innsbruck in Kooperation mit okay.zusammen leben
Vortragende: Ulrike Jessner/Universität Innsbruck (zu Fragen von Mehrsprachigkeit und Emotionen), Claire Kramsch/University of California, Berkeley (zu Fragen der Identität mehrsprachiger Menschen), Britta Hufeisen/Technischen Universität Darmstadt (zu Fragen der Entwicklung eines Gesamtsprachencurriculums), Georges Lüdi/Universität Basel (zu Fragen von Kosten und Nutzen der Mehrsprachigkeit in Unternehmen)
Information: okay.zusammen leben, Eva Häfele, E-Mail:
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Tel. +43-5572-398102
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29. März 2012, 19:30 Uhr
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Haus der Begegnung, Innsbruck
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Die Einstellung der ÖsterreicherInnen zu Demokratie, Politik und Migration
Univ.-Prof.in Dr.in Sieglinde Rosenberger ist Politikwissenschaftlerin und lehrt an der Universität Wien. Univ.-Prof. Dr. Gilg Seeber ist Statistiker und lehrt an der Universität Innsbruck.
Datum: Do., 29. März 2012, 19:30 Uhr Ort: Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck
Mehr zur Veranstaltungsreihe Wissenschaft und Verantwortlichkeit...
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30. März 2012, 13:00 - 18:00 Uhr
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Schloss Hofen, Bregenz
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Das Familiensystem Türkeistämmiger Familien im Integrationsprozess
Seminar für Fachkräfte in der Beratung bzw. Betreuung von MigrantInnen im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen, bei Ämtern und Behörden; TeilnehmerInnen der letzten modularen Seminarreihen.
Referierender: Dr. Ilhami Atabay, München. Anmeldung bis 2. März 2012. Information: Schloss Hofen. Wissenschaft und Weiterbildung, Veranstaltungszentrum Kapuzinerkloster, Kirchstraße 38, A-6900 Bregenz, Fachbereich Soziale Arbeit, Martin Bentele DSA M.S.M, Tel.: +43-5574-43046 77, E-Mail:
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Internet: http://www.fhv.at/weiterbildung/gesundheit-soziales/Handlungsfeld-Interkulturell
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März - Juni 2012
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Wien
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ZARA Anti-Rassismus Lehrgang
Der ZARA-Anti-Rassismus Lehrgang, erstmalig durchgeführt in Kooperation mit der Amnesty Academy, besteht aus vier Modulen und ermöglicht eine Kompetenzerweiterung im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung. Gemeinsam mit den erfahrenen ZARA-TrainerInnen erlernen die TeilnehmerInnen Argumentationstechniken für unangenehme Alltagssituationen und erarbeiten Handlungsoptionen. Der Lehrgang ist eine Zusatzqualifikation und dient der fachlichen Kompetenzerweiterung sowie der positiven Vermittlung der Vielfalt unserer Gesellschaft.
LehrgangsleiterInnen: Mag.a Gertraud Kücher - Leiterin Modul Training, ZARA Georges Younes, MSc - Leiter Amnesty Academy
Wann: März-Juni 2012 Wo: C3-Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien Teilnahmebetrag: € 390,- / € 300,- für Amnesty und fördernde Mitglieder von ZARA (Ratenzahlung möglich!) Der Preis inkludiert alle Module und Unterlagen.
Anmeldung und Information: Georges Younes, Leiter der Amnesty Academy, E-Mail:
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Link: http://www.zara.or.at/
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19. April 2012 ab 09:00 Uhr - 20. April 2012 18:00 Uhr
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Schloss Hofen, Bregenz
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Interkulturelle Konflikttransformation und Mediation
Seminar für MediatorInnen, SozialarbeiterInnen, LebensberaterInnen, BeraterInnen, PsychotherapeutInnen sowie Personen, die beruflich oder privat mit Personen zu tun haben, die sich aufgrund nationaler, religiöser, sprachlicher und/oder sonstiger kultureller Prägungen von einem selbst unterscheiden.
Referierende: Dr. Christiane Hartnack, Krems. Anmeldung bis 26. März 2012 Information: Schloss Hofen. Wissenschaft und Weiterbildung, Veranstaltungszentrum Kapuzinerkloster, Kirchstraße 38, A-6900 Bregenz, Fachbereich Soziale Arbeit, Martin Bentele DSA M.S.M, Tel.: +43-5574-43046 77, E-Mail:
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, Internet: http://www.fhv.at/weiterbildung/gesundheit-soziales/Handlungsfeld-Interkulturell
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27. April 2012
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Wien
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2. Österreichischer Integrationstag des Vereins für Wirtschaft und Integration in Wien
Um die Chancen und Anforderungen der Integration sichtbarer zu machen und um wichtige Beiträge zu leisten, wurde vom Verein Wirtschaft für Integration in Kooperation mit der Industriellenvereinigung und der Stadt Wien der Österreichische Integrationstag initiiert. Das detaillierte Programm der Veranstaltung folgt.
Einen Bericht über Ziele und Ergebnisse des 1. Österreichischen Integrationstages finden Sie hier: http://www.vwfi.at/ergebnisse_2011.html
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